Körpergewicht reduzieren

Reduziere dein Körpergewicht

Wohltat für Seele und Körper – Abnehmen im Alter

 

Das Körpergewicht ist in fast jedem Altersbereich ein wichtiges Thema – sowohl gesundheitlich als auch für das eigene Wohlbefinden! Ein schlanker Körper steht in unserer Gesellschaft für einen gesunden Lebensstil und wird als attraktiv wahrgenommen. Und doch nimmt es im Alter noch einmal eine wichtigere Rolle ein, wie mein Namensvetter Ralf schmerzlich erfahren musste…!

Ralf ist 52 Jahre alt und wiegt 100 Kilogramm auf etwa 1,80 Meter. Er sei schon immer übergewichtig gewesen, bereits seit seiner Kindheit, erzählte er mir. Sein Selbstwertgefühl litt schon immer darunter, er lebt allein und sehr zurückgezogen. Gesundheitlich hatte er jedoch lange Zeit keine Probleme. Seit knapp einem Jahr sind seine Blutwerte aber sehr schlecht und er hat erhebliche Probleme mit seinen Gelenken. Er traute sich lange nicht Hilfe zu suchen, doch nachdem seine
Beschwerden immer stärker wurden, suchte er einen Arzt auf. Der empfahl ihm dringend sein Körpergewicht zu reduzieren und sich möglichst professionelle Hilfe zu suchen, ansonsten würden seine Beschwerden sich in nächster Zeit rasant verschlimmern.

Lange ging es ohne Hilfe gut, aber die Beschwerden wurden schlimmer

Ein Gesundheitsconsultant ist da der perfekte Ansprechpartner, er unterstützt dich nicht nur bei deinem Trainingsplan, sondern erstellt auch einen auf deine Bedürfnisse abgestimmten Ernährungsplan und gibt dir weitere hilfreiche Tipps.

Nachdem er mich aufsuchte war mir also sofort klar: Wir müssen das ganze auf der Stelle gemeinsam anpacken und etwas an Ralf seiner Lebensweise ändern! Ich merkte schnell, ich muss behutsam mit Ralf umgehen. Körperliche Aktivitäten und eine gesunde Ernährung haben nur selten eine Rolle in seinem Leben gespielt. Wir fingen also erstmal mit einem Ernährungsplan an, damit er mir nicht direkt nach unserer ersten Sporteinheit wegrennt!  Wenig überraschend war seine Ernährung vor allem eins: fettreich!

Trotzdem versuchten wir gemeinsam seine Lieblingsspeisen in seinen Ernährungsplan einzubauen. Den Frühstücks-Bacon kann man beispielsweise mit Puten-Bacon direkt ein ganzes Stück fettarmer Körpergewicht reduzieren Obstmachen, wer gerne vegetarisch isst kann auch einmal den Carrot Bacon probieren. Sehr lecker und vor allem gesund, Ralf war allerdings eher für den Puten-Bacon zu begeistern! Auch für Joghurt oder den Brotaufstrich gibt es viele fettarme und trotzdem leckere Produkte. Auch Magerquark kann mit etwas gemixten Beeren sehr lecker und gesund sein.

Weniger fettreiches Essen kann auch schmecken!

Beim Mittagessen wird es dann schon etwas schwieriger, aber auch hier bietet es sich an – wenn es denn Fleisch sein muss – vor allem auf magere Pute oder Hähnchen zurück zu greifen. Aber auch Tofu oder eine leckere Gemüsepfanne sind schnell gemacht und schmecken mit der richtigen Würzung fast jedem! Alternativ bietet sich ein magerer Fisch wie beispielsweise Thunfisch an, eine leckere und gute Mahlzeit. Zum Abendbrot kann man gut auf eine Scheibe Vollkornbrot mit Tomaten
oder einen leichten Salat zurückgreifen. Vor allem am Abend sollte nicht zu viel und schwer gegessen werden, da der Körper die Nahrung im Schlaf langsamer verdaut.

Soweit war Ralf erst einmal recht zufrieden mit unserem ausgearbeiteten Ernährungsplan, allerdings beichtete er mir noch, dass er doch so gerne Kuchen isst! Doch auch hier muss man keinesfalls komplett verzichten – ein Obstkuchen mit Hefe- oder Biskuitteig statt Mürbeteig spart viele Kalorien und schmeckt keinesfalls schlechter. Zwar sollte auch der nicht jeden Tag gegessen werden, aber da ist eine kleine Sünde nur noch halb so schlimm!

Von der Demotivation zum Spaß

Gut, den Ernährungsplan hatten wir also soweit. Jetzt aber zum anstrengenden Teil – dem Training! Ralf war die Demotivation quasi ins Gesicht geschrieben, dementsprechend behutsam ging ich vor. Wir starteten mit einer kurzen Laufeinheit und hingen dann einige leichte Kraftübungen hinten dran. Mit Widerstandsbändern gaben wir seinen Muskeln die Möglichkeit sich langsam, aber stetig an die Belastung zu gewöhnen. Von Woche zu Woche steigerten wir die Intensität der Trainingseinheiten nur leicht, aber dennoch kontinuierlich.Training Übergewicht mit Ball

Und siehe da – Ralf steigerte sich rasant und schien sogar langsam Spaß daran zu haben. Das war für mich bereits der erste große Erfolg, denn mit Spaß und Motivation bei der Sache kommt der Rest in der Regel von allein! Und auch seine Beschwerden wurden von Mal zu Mal weniger, ich merkte richtig wie Ralf aufblühte. Er wurde immer offener und fröhlicher und kam sichtlich gerne zu mir, um gemeinsam zu trainieren.

Nach einigen Wochen erzählte er mir Stolz, dass er sich einen großen Traum erfüllt hat. Er hat sich endlich getraut, sich in einem Kegelclub anzumelden! Dort ging er 1 Mal die Woche hin und lernte sogar eine Frau kennen. Klingt ja fast nach einem echten Happy End. Bis heute treffen sie sich regelmäßig, aber weiter ins Detail gehe ich jetzt mal nicht, sonst wird es etwas kitschig!

Auch du willst dein Leben endlich in die Hand nehmen und etwas für Körper und Seele tun?

Da sieht man daran, was eine solche Lebensumstellung nicht nur körperlich, sondern auch psychisch ins Positive verändern kann. Ein Happy End wie bei Ralf kann ich dir zwar nicht versprechen, aber eine Verbesserung deiner körperlichen und psychischen Verfassung dagegen schon! Kontaktier mich gerne und wir starten gemeinsam in ein aktiveres und gesünderes Leben!

 

Dieser Artikel basiert auf Studien zum Thema Abnehmen im höheren Alter.

Stellvertretend sind hier zwei Studien verlinkt:

Gewichtsmanagement bei Älteren

Bedenken und Lösungen für Übergewicht bei Älteren

 

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