such dir sozialkontakte mit 50plus

Der 24-Punkte Plan #2 | Such dir Sozialkontakte

RALF GABLER

Such dir Sozialkontakte

Such dir Sozialkontakte, heißt der zweite Punkt des 24-Punkte Plans der dich „Fitter macht als der Arzt erlaubt“. In der neuen Unterserie des 50plus Podcast geht es um 24 einfache Punkte, die gut im Alltag integriert den Unterschied für deine Gesundheit, Schmerzfreiheit und Lebensfreude machen.

Denn häufig geht viel mehr, als zu glaubst und mehr als die Spezialisten dir weismachen wollen. Hol dir deshalb mit dem 24-Punkte Plan und meiner Unterstützung die Kontrolle zurück und mach ü50 zu deinen besten Lebensjahren.

Es sind oft die Basics die uns voranbringen. Basics und das Thema Dranbleiben. Nicht das eine Wundermittel, nicht das eine Ding was es rausreißt. Nein, es ist eine Vielzahl von kleinen und einfachen Gewohnheiten, die einen riesen Unterschied machen.

Lerne regelmäßig etwas Neues ist der erste dieser 24 Punkte. Klingt simpel, ist es auch. Eigentlich.

24-Punkte habe ich in einem Plan für dich zusammengestellt. 24 Punkte, die einen entscheidenden Unterschied machen wenn es um das Alter 50plus geht. Die Punkte sind sehr gut mit wissenschaftlichen Studien belegt (was mir sehr wichtig ist) und aktuell gibt es sogar die erste Studie, die die herausragende Wirkung einer Kombination der unterschiedlichen Punkte eindrucksvoll belegt. In der Studie wurde die biologische Uhr in nur acht Wochen im Durchschnitt um satte drei Jahre zurückgedreht. Bei einzelnen Teilnehmern war das Endergebnis nach nur acht Wochen noch beeindruckender.

Deinen 24-Punkte Plan kannst du hier herunterladen: 24-Punkte Plan

Wenn du direkt mit Ralf sprechen willst, kannst du hier einen Termin vereinbaren: Terminvereinbarung

Ich hänge dir auch noch die Links zu einigen der Studien an, auf die dieser Punkt zurückgeht:

Sozialkontakte und psychischer Stress bei Älteren

Sozialkontakte und Anpassung im Alter

Sozialkontakte und sozialer Support und der Einfluss auf die Gehirnleistung

Es gibt natürlich noch unzählige weitere Studien, die diese Fakten stützen. Zu viel sie hier alle aufzuführen.

Für alle „Nichthörenwoller“ habe ich ein automatisches Transcript erstellt. Braucht noch Nachbearbeitung, aber vielleicht hilft es auch schon so weiter.

Such dir Sozialkontakte – Podcast-Transcript:

Intro: Du bist nie zu alt, um jung zu sein. Der 50plus und drunter Podcast. Genieße dein Mittelalter stark, glücklich und gesund. Mit Ralf Gabler. 

Hallo und herzlich willkommen zum 50plus Podcast. Dieses Mal mit einer Folge zur vierundzwanzig Punkte Serie. Ganz kurz vorweg, falls du noch nicht reingehört hast. Der 50plus Podcast richtet sich an Menschen im Alter 50plus, die ihr Leben genießen wollen, die die zweite Lebenshälfte zu ihrem besten Lebensjahren machen wollen. 

Du weißt schon, mit den Enkeln spielen, Reisen genießen, Urlaub machen, lecker essen, dich einfach rundum fit und attraktiv fühlen. Und um dieses Ziel zu erreichen, habe ich mir aus meiner Alltagsarbeit mit meinen Klienten mal Punkte zusammengeschrieben, die dich in Bezug auf ein fitteres, gesundes und schmerzfreies Altern richtig gut weiterbringen. 

Das ist die vierundzwanzig Punkte Serie. Diese findest du in einer Infografik, auf vier Seiten verteilt. Einmal alle Punkte nur aufgeführt und dann noch noch drei Seiten, wo sie ein bisschen gruppiert und mit kleinen Erklärungen versehen sind. 

Diese vierundzwanzig Punkte Liste, den vierundzwanzig Punkte Plan findest du auf ralfgabler.de. Ralf schreibt sich in dem Fall mit F und wie gesagt, du findest das unter ralfgabler.de. 

Lass einfach deine Mailadresse da, klick auf den Button und ich schicke dir die Infografik zu, dann hast du alle vierundzwanzig Punkte im Überblick. Nochmal extra alle Punkte einzeln, so ein ganz kleines bisschen kurz beschrieben. Die etwas ausführlichere Beschreibung, die machen wir hier jetzt im Podcast. Also denk dran, hol dir die Liste, dass du weißt, um welche Punkte es geht. 

Heute geht’s um den Punkt Nummer zwei. Du erinnerst dich vielleicht, letzte Woche hatten wir das Thema ‚Lerne etwas Neues‘. Diese Woche sind wir beim Punkt Nummer zwei und es geht um das Thema, ‚Such dir Sozialkontakte‘. Ja, da gibt’s nicht so viel dazu zu sagen. Wird wahrscheinlich ein etwas kürzerer Podcast. Ich habe dich ja mit dem letzten schon so ein kleines bisschen strapaziert, was die Länge angeht und mal schauen, ob wir heute ein bisschen kürzer bleiben. Also, Punkt Nummer zwei, aus der Vierundzwanzig-Punkte-Liste: ‚Such dir Sozialkontakte‘. Ja, die Basis dahinter ist eigentlich ganz klar: Der Mensch ist definitiv ein Herdentier. Auch wenn’s dir vielleicht manchmal so geht wie mir auch, dass du am liebsten komplett für dich alleine bist und dich alles ringsum nur noch nervt und dir zu viel wird. Der Mensch ist trotzdem ein Herdentier. Dieses nichts mehr hören wollen, niemand mehr sehen wollen, ist eher so ein bisschen von ‚zu viel gemacht haben‘ und ‚am Anschlag zu sein‘. Dann suchst du natürlich eine Möglichkeit, dich zurückzuziehen, zu dir selber zu kommen, ohne jetzt diese Dauerbeeinflussung letztlich auch von außen zu haben. Und dauernd auch Menschen um dich rum zu haben, die dich letztlich von dir und von deiner Erholung oder von deinem zu dir selber kommen, wieder so ein bisschen natürlich abhalten. Das beides ist völlig verständlich und beides ist auch völlig richtig. Nichtsdestotrotz Menschen tun Menschen grundsätzlich mal sehr, sehr gut und menschliche Kontakte sind unglaublich wichtig. Das ist eine Geschichte, die gerade jetzt sehr deutlich geworden ist. Denn in dem Moment, wo ich die Podcasts aufnehme, keine Ahnung, wann du sie hörst und was wir dann grade für eine Zeit haben, aber während ich die Podcasts aufnehme, liegen wir so mit Corona, ich sage mal oder hoff mal in den in den letzten Zügen Die Impfkampagnen laufen, Gott sei Dank, und die Inzidenzzahlen gehen massiv nach unten und es wird aktuell wieder möglich, mehr Sozialkontakte zu haben. Das ist das, worauf ich raus wollte. Wir haben jetzt in diesen Anderthalbjahren, würde ich mal sagen, durch Corona einfach auch deutlich gemerkt, wie wichtig Sozialkontakte sind. Und wie wichtig der Austausch ist mit anderen Menschen, dass du für dich selber nicht Vereinsamst. Und letztlich auch, ich sag’s mal so krass, nicht für dich selber verblödest oder in deinem eigenen Saft so ein bisschen vor dir hinkochst. Wir brauchen menschliche Kommunikation, wir brauchen Gedankenaustausch, wir brauchen Anregungen von anderen Menschen. Deshalb dieser Punkt ‚Such dir Sozialkontakte‘ als Punkt zwei auf dieser vierundzwanzig-Punkte-Liste. Achte drauf, dass du regelmäßig Kontakt zu Freunden hast. Schau drauf, dass du Kontakte zu Gleichgesinnten hast. Versuch es, denk auch an den letzten Podcast. Ich hoffe, du hast ihn gehört. Wenn noch nicht, jetzt noch hier kurz abschalten, zurückgehen. Den letzten Podcast einfach auch noch mal kurz anhören, weil das ein wichtiges Thema auch dazu ist. Lerne neue Menschen kennen, lern andere Menschen kennen. Damit sind wir beim letzten Podcast Nummer eins aus dieser vierundzwanzig Punkte Serie ‚Lerne was Neues‘. Jeder Mensch hat andere Lebenserfahrungen, hat einen anderen Background, hat andere Dinge mitgemacht, durchgemacht und erfahren. Es ist unglaublich wichtig, sich über solche Dinge auszutauschen, drüber zu reden. Auch manchmal einfach nur Altes wieder aufleben zu lassen. Also es kann auch unglaublich cool sein, ein cooler Abend. Da lernst du dann zwar nichts Neues, aber es kann ein unglaublich cooler Moment sein, mit guten Freunden oder Menschen, die man schon länger kennt. Über irgendwas zu reden, was man gemeinsam erlebt hat und was man gemeinsam mitgemacht und durchgemacht hat. Auch das kann wunderschön sein und ist für den Kopf oder wie es dann manchmal heißt ‚für die Seele wichtig‘, sowas mal wieder aufleben zu lassen. Schöne Momente, lustige Momente, sich in Erinnerung zurückzurufen. Das ist der eine Teil dieser Sozialkontakte.

Und der zweite Teil ist einfach der Austausch mit anderen Meinungen und Positionen. Nicht jeder Mensch steht am gleichen Punkt. Und wie ich gesagt habe, jeder hat so ein bisschen eine andere Sicht auf die Dinge, auf die Welt, auf das, was passiert, auf das, was läuft. Und es ist zumindest mal spannend, sich damit auseinanderzusetzen, sich mit demjenigen, was zu erarbeiten. Selbst, wenn der in manche Richtungen, auch das hat Corona leider gezeigt, eine etwas abstruse oder seltsame Meinung zu Themen hat, Ist das mal spannend, sich damit auseinanderzusetzen. Nicht weil ich jetzt sagen will, ja, der weiß, dass sehr viel besser, also da stehe ich knallhart auf Seiten der Wissenschaft und der wissenschaftlichen Positionen, was sowas angeht. Aber trotz allem ist es interessant, mal sich mit diesen Wissenschaftsleugnern und mit diesen kuriosen Positionen auseinanderzusetzen, die zu zerlegen, zu schauen, wie kommt ein Mensch auf solche Gedanken? Was könnte da dahinter stecken Was hat der möglicherweise für ein Menschenbild überhaupt, wenn er überall immer nur das Schlechteste sieht? Das sagt ja oftmals mehr über denjenigen aus, der von sich gibt, wie über diejenigen, über die er spricht. Insofern einfach mal hochinteressant. Auch da eine sehr gute Kopfarbeit und eben ein ’sich Schulen in Kommunikation, in Beobachtung, in Psychologie Gedankenaustausch‘ etc.  Freundschaften zu pflegen, ist eben auch aktive Gehirnarbeit und deshalb höchstwahrscheinlich auch dieser große Effekt fürs Alter. Denn die Studien belegen ganz klar: Die Menschen, die einen ein soziales Umfeld haben, die ein funktionales, soziales Umfeld haben, das sind Familie, das sind Freunde, das sind Kollegen, das sind Menschen, die ähnliche Hobbys pflegen. Wer das hat, ist im Alter definitiv gesünder. Das gibt’s etliche Korrelationsstudien dazu. Korrelationsstudien sind immer Problematisch, das ist klar, weil ich teilweise natürlich auch Wild korrelieren kann, Dinge, die nicht zusammengehören. Aber hier scheint einfach auch ein logischer Untergrund zu sein, hinter dieser Korrelation, dass eben einfach dieser dieser Austausch und diese Lebendigkeit, die ein soziales Umfeld macht und die soziale Kontakte haben, dass das besser gesund hält. Und du dadurch gesünder alt wirst. Ich ,aus eigener Erfahrung, kann sagen, du hast viel mehr Spaß, wenn du Menschen um dich rum hast. Ich bin selber jetzt nicht der Typ, der immer hunderte von Leuten um sich rum braucht und ständig irgendwie Party und trallala. Aber ich möchte nicht drauf verzichten, mich immer wieder mit Menschen auszutauschen, mit Menschen zu reden. Auch von anderen Menschen eben ihre Erfahrungen, ihre Probleme kennenzulernen. Weil ich einfach dann auch wieder ein Typ bin, der sagt, ja, es klingt mal super spannend, mal schauen, wie könnte man denn da drangehen, wenn ich’s wäre? Was könnte man denn da machen und dann vielleicht auch mit dem anderen zusammen irgendwie Lösungen zu erarbeiten oder ihm Impulse zu geben, dass er auf seine eigenen Lösungen kommt. Deshalb Hier jetzt auch gerne schon mal vorneweg, Sozialkontakte. Wenn du hier zuhörst, bist du ja auch irgendwo ein Sozialkontakt von mir. Zwar kein wirklich direkter und wir kennen uns vielleicht sogar, vielleicht kennen wir uns aber auch noch nicht. Aber auch hier die Sache: Sei so frei, wenn dich irgendwas drückt, wenn du was wissen möchtest, wenn du das Gefühl hast ‚Ach du, frag doch den Ralf mal, vielleicht hat der ja irgendeine Idee.‘ ,dann melde dich doch bitte einfach bei mir. Lass von dir hören und ich freue mich, auch über deine Schwierigkeiten oder über deine Herausforderungen und Probleme nachzudenken und mit dir zusammen an Lösungen zu arbeiten. Insofern, sende mir eine Mail, Info@ralfgabler.de oder mach sogar direkt einen kurzen Termin aus für ein kleines Gespräch. Ist für dich kostenlos, kannst du machen auf ralfgabler.de/terminvereinbarung. Dann habe ich einen neuen Sozialkontaktund du ebenfalls. Wenn die Korrelationsstudien stimmen, haben wir beide nachher nachweislich eine bessere Gesundheit im Alter. Also wäre doch eine coole Geschichte. Deshalb, wenn du irgendwas hast, wenn du denkst, ach du, lass mich mal kurz mit dem drüber reden. Melde dich einfach bei mir.

Auch ein ganz wichtiger Punkt in diesem Rahmen der ‚Sozialkontakte‘: Es gibt eine, das ist keine Studie in dem Sinne. Das war mehr eine Befragung, eine relativ groß angelegte Befragung von Menschen, die, die man kurz vor ihrem Tod befragt hat, nachdem dann klar war, dass sie sterben. Das, was am häufigsten genannt wurde, was diese Menschen in ihrem Leben bereuen, ist, dass sie zu wenig mit anderen Menschen gemacht zu haben. Also Kurz vor dem Tod gibt es Reue darüber, zu wenig mit anderen Menschen gemacht zu haben, wohl einer der absolut beherrschenden Punkte. Und da ging’s eben drum, zu wenig gemacht zu haben mit Familie, also mit den Kindern, mit Enkeln, mit Verwandten. Familie ist immer ein großer problematischer Punkt für viele, weil wir dann natürlich speziell verstrickt sind, speziell eingebunden sind, unsere Positionen haben. Auch das Verhältnis Eltern, ich werd’s auch rauskriegen, Eltern, Kinder, Dann die Großeltern, zu den Enkeln, das ist meistens dann schon wieder ein ganz ordentliches Verhältnis. Verhältnis zu Verwandten, alles Dinge, die aufgrund der speziellen Familienkonstellation häufig als problematisch von uns empfunden werden. Trotz allem gibt es eben diese Untersuchung oder Befragung von diesen Menschen kurz vor dem Tod und die klare Aussage bei ganz, ganz vielen war, ich hätte mehr mit den Menschen tun sollen, die mir nahe stehen. Du weißt jetzt davon, also sag nicht, ich hätt’s nicht gewusst, rede dich nicht raus. Fange an wieder was mit deiner Familie zu machen oder überhaupt was mit deiner Familie zu machen? Und wenn du’s schon tust, intensiviere das. Sei du nicht einer von denjenigen, die es am Schluss auch bereuen zu wenig mit denen gemacht zu haben. Aber es geht eben nicht nur um nahe Verwandte sondern eben auch um Freunde, um Kollegen, um andere Menschen, die dich umgeben und mit denen du was machst, die du magst, die du gern hast, mit denen du gerne was unternimmst. Triff dich einfach häufiger. Nimm dir vor, dich einmal pro Woche zum Beispiel ganz gezielt ohne Hintergrund mit irgendjemanden zu treffen, mit dem du nicht ständigen Kontakt hast. Das kann im Verein sein, das kann irgendwo in der Kneipe sein. Die berühmten Stammtische sind da eine nette Geschichte. Man muss da ja nicht immer gleich die ganze Welt retten und nicht immer alles unbedingt nur besser wissen, wenn’s aber da drauf rausläuft, ist auch nicht schlimm. Es geht einfach darum, sich mit anderen Menschen auszutauschen, mit anderen Menschen einfach zusammen zu sein, in der Gruppe zu sein, in der Herde zu sein. Du erinnerst dich, wie anfangs gesagt, der Mensch ist ein Herdentier. Das sind auch die Einzelgänger, irgendwie Herdentiere, auch wenn sie sich isoliert haben oder isoliert worden sind. Versuch, auf andere Menschen zuzugehen, da hilft es unglaublich, wenn du ein positives Menschenbild hast, wenn du anderen Menschen gegenüber grundsätzlich positiv gegenüber stehst. Vielleicht auch immer die Prämisse: Im Ende macht jeder Mensch die Dinge so, wie es ihm im Moment gerade einfach möglich ist. Und er macht’s nicht aus Bosheit oder um jemand anderes irgendwie zu schaden. Und selbst wenn das so wäre, tut er’s, weil es ihm im Moment für sich selber anders nicht möglich ist. Also wirklich versuchen, an Dinge positiv ranzugehen, heißt nicht, dass man alles schluckt, also da bitte auch nicht missverstehen, sondern wirklich versuchen, so dranzugehen, zu sagen, okay, der tut das Beste, was ihm im Moment gerade möglich ist, auch wenn das vielleicht nicht aus meiner Sichtweise nicht wirklich gut ist. Aber er hat einen Grund dafür, der für ihn im Moment grade wichtig ist. Und dann kannst du mit den meisten Menschen gut klarkommen. Auch wieder aus dem Thema, was wir letzte Woche schon hatten oder aus dem letzten Podcast hatten: Du erinnerst dich an den Künstler der gesagt hat: Achte nicht auf das, was dir gefällt oder schau dir nicht die Bilder oder Kunstwerke an, die dir gefallen, sondern schau dir die Kunstwerke an, die dir nicht gefallen, denn da kannst du was lernen. Auch das ist eine Geschichte, du kannst von Menschen, mit denen du nicht gut klar kommst oder die schwierig für dich sind, auch immer wieder was lernen. Ja, damit sind wir dann eigentlich auch schon ziemlich durch. Ich hat’s schon im Gefühl, wird ein etwas kürzerer Podcast. Diesmal Punkt Nummer zwei, ‚Such dir Sozialkontakte‘. Der Punkt Nummer zwei, funktioniert natürlich auch genial gut, beispielsweise in Verbindung mit dem Punkt Nummer neun. Oder den Punkt Nummer zwanzig, das ist ein Punkt, den ich unglaublich gern im Rahmen meiner Sozialkontakte pflege. Natürlich irgendwo auch der Punkt Nummer zehn, wobei das dann eher immer nur mit einem Sozialkontakt ist, aber da hat auch wiederum jeder seinen ganz eigenen und speziellen Geschmack. Wenn du jetzt natürlich nicht weißt, was Punkt neun, Punkt zwanzig oder Punkt zehn sind dann lad dir einfach noch schnell den vierundzwanzig Punkte Plan runter, den kriegst du über ralfgabler.de/punkte. Lass deine Mailadresse da, klickt den Button und ich schicke dir die vierundzwanzig-Punkte-Liste zu, alle mit kurzen Erklärungen. Die langen Erklärungen wie immer hier auf dem Podcast. Wie immer auch die Einladung, dich bei mir zu melden. Schon mal der Hinweis, der nächste Podcast ist dann über Punkt Nummer drei und damit über das Thema ‚Schlafe viel.‘

Ich hoffe, dass es spannend war. Ich hoffe, dass du den ersten gehört hast, dass du dir auch den nächsten anhören wirst und wie gesagt, ich freue mich über Diskussion, auch wenn du anderer Meinung bist, wenn du das Ganze anders siehst. Ich freue mich über Feedback, über jeden einzelnen von den Punkten, über Punkte, die du schon umgesetzt hast. Punkte, wo du Schwierigkeiten hast, in der Umsetzung. Punkte, wo du sagst: Hm, verstehe ich nicht, wie das gemeint ist, oder ob das sein kann, die du vielleicht auch für falsch hältst. Überhaupt kein Thema, freue mich auf jeden Austausch zu diesen vierundzwanzig Punkten. Und wenn’s für dich interessant ist, gebe ich dir auch echt gern Tipps, welche Punkte du für dich als erstes umsetzen könntest und welche für dich persönlich vielleicht besonders wichtig sind und welche du im Moment einfach mal ignorieren kannst, kein Problem. Du kannst dich jederzeit bei mir melden, indem du mir entweder eine Mail schickst an info@ralfgabler.de. Oder du machst einen Termin aus für ein kurzes Gespräch unter ralfgabler.de/terminvereinbarung. Also Freue mich, von dir zu hören. Du kannst in Kürze den nächsten Podcast von mir hören, dann haben wir den dritten Punkt, den Podcast Nummer drei aus der vierundzwanzig Punkte Planserie. Zum Thema: Schlafe viel. Ich hoffe, du bist jetzt nicht eingeschlafen und Hörst beim nächsten Podcast wieder rein. Ich freue mich, bis dann, mach’s gut, dein Ralf.

Das war der 50plus und drunter Podcast. Wenn es dir gefallen hat, abonniere jetzt und hinterlasse einen Kommentar. Alle weiteren Infos zur Folge findest du in den Showno. Ralf Gabler erreichst du unter ralfgabler.de. Er freut sich von dir zu hören. Bis zum nächsten Mal.

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