Dieser Blog wurde für den Liebster Award nominiert. 11 Fragen und 11 Antworten. Die Nominierung verdanke ich Karin Greitemann und ihrem Blog „Start up for a better life“. Sie hat elf Fragen an Menschen und Blogs gestellt, die sie für lesenswert hält. Danke dafür und hier sind die Antworten, damit du etwas mehr über mich erfährst:

1. Wie startest du in einen neuen Tag?

Am liebsten gut!

Na gut, to say something serious: Ich nutze die ersten Minuten um ein wenig “Brainstorming” zu machen. Lasse den Gedanken freien Lauf, sinniere, mache ein wenig Selbsthypnose und Gedankengymnastik. Wenn ich dann aufgestanden bin trinke ich etwas Wasser und zwei Tassen Espresso mit flüssiger Sahne. Ab da gibt es eigentlich keine Regelmäßigkeiten mehr. Außer um ca. 10 Uhr ein Besuch bei meinem schwäbischen Lieblingsitaliener um mit einem guten Freund noch etwas Kaffee zu trinken.

2. Was gibt dir Kraft, um auch die größte Hürde zu überwinden?

Das ist meine Grundeinstellung. Ich versuche aus allem das Beste zu machen. Es gibt kein Grundsätzliches “Gut und Böse”, “Richtig und Falsch”. Es zählt immer nur das, was du daraus machst. Du musst es nur oft genug versuchen – Scheitern, aus dem scheitern lernen …
Das Motto meines Blogs “weg frei für Runde 2” ist nicht nur so daher gesagt, für mich ist das fundamental.
Ich bin der festen Meinung “irgendwas geht immer” und kommt es eben darauf an, das Beste daraus zu machen. Kreativ nach Problemlösungen zu suchen. Verantwortung zu übernehmen bei der gleichzeitigen festen Überzeugung, dass es für jedes Problem auch eine Lösung gibt. Oder auch umgekehrt, zu jeder Lösung existiert auch ein Problem.

3. Was machst du, um dir selbst bewusst zu werden, was du wirklich willst?

Selbsthypnose. Ich arbeite sehr viel im Kopf, in einer Gedankenwelt. Versuche mit meinem Unterbewussten zu spielen. Ganz frei nach den Song von Supertramp “Dreamer” – “If I could see something
You can see anything you want, boy.
If I could be someone –
You can be anyone, celebrate boy.

Ja, ich bin ein Träumer. Träume sind Bilder des Gehirns. Realität? In bestimmen Momenten auf jeden Fall. Viele Menschen sind überzeugt von Visionen als Basis für Erfolg. Eine Vision ist ein Bild, ein Traum. Meine Selbsthypnose nutze ich um mich zu programmieren, zu träumen, zu visionieren.

4. Was hält dich bei Laune?

Ich. Eigentlich ganz simpel. Ich sorge dafür, dass es mir gut geht. Ich halte mich bei Laune.
Sollte die Frage eher auf externe Rituale oder Tätigkeiten als Unterstützung bezogen sein? Here we go:

  • Körperliche Grenzen erfahren
  • Wettkämpfe
  • Herausforderungen kreativ lösen
  • Lesen
  • Selbsthypnose
  • Gutes Essen
  • Lernen
  • Stilvolles Essen
  • Guter Wein
  • Guter Single Malt Whisky
  • Mein 10 Uhr Break im Cappuccino
  • Diskussionen mit anspruchsvollen Diskussionspartnern
  • Süd-Frankreich
  • Schlafen
  • Musik

5. Wie sieht dein 1a Wellnesstag aus?

Aufwachen, guter Sex (darf ich das schreiben?), Espresso mit flüssiger Sahne, Lesen, Musik hören, eine Runde Laufen, lecker Essen, Schlafen, Selbsthypnose (träumen), Lesen, Musik hören, Massage, Stretching, lecker Abendessen, Video oder Film, noch ein guter Fick und dann schlafen.

6. Wohin würdest du gerne reisen?

Hawaii würde ich gern mal wieder sehen. Habe da noch unglaublich gute Erinnerungen daran, auch wenn das über 30 Jahre her ist.

Strand SüdfrankreichUm es etwas zu verallgemeinern: Ich bin großer Fan toleranter Menschen, und Fan von Natur. Damit kommen grundsätzlich alle Länder in Frage, die religiös und staatlich tolerant sind und Naturerlebnis am Strand, oder in den Bergen bieten. Städte sind zwar auch cool, aber für mich nicht so wichtig wie ein gutes Naturerlebnis.

Gefühlt müsste Neuseeland mein Traumland sein.
Tatsächlich reise ich sehr gerne nach Südfrankreich. Das ist so eine Art von zweiter Heimat für mich.

7. Woher holst du Inspiration für deine Leidenschaft?

Welche meiner Leidenschaften ist denn da wohl gemeint?
Ich habe ein tiefes Bedürfnis nach Wissen und Information. Außerdem bin ich in einen sehr wettkamfgeprägten Umfeld aufgewachsen. Daher kommt der Anspruch zu “besser und mehr”. Der Mensch und seine Leistungsfähigkeit war schon immer mein zentrales Interesse. Deshalb fällt es mir nicht sehr schwer mich um meine Leidenschaft “Weg frei für Runde 2” und außergewöhnliche Lösungen für außergewöhnliche Menschen zu motivieren. Das bin einfach ich, das ist mein Leben. Provozieren und aus dem Feedback lernen.

8. Was war bisher der aufregendste Augenblick in deinem Leben?

Boah, das fällt mir echt schwer. Einerseits gibt es da so richtig viele kleine aufregende Momente, andererseits “der aufregendste Moment”?
Doch, nach kurzer Überlegung geht es in eine völlig andere Richtung als ursprünglich gedacht. And the Oscar goes to:

Die Geburt unserer Zwillinge!
Das war einfach unglaublich und an Aufregung und Spannung nicht zu überbieten. Zudem ein Moment der unglaublich viel verändert hat. Aber der Moment hat den Oskar für den aufregendsten Moment verdient.

Der Gewinn der deutschen Meisterschaft im Kendo war dagegen dann doch eher seicht. Aber auch ein großer Moment. Richtig aufregend war auch das, was danach kam: Reise in die USA nach Hawaii zur Weltmeisterschaft. Ein USA Flug ist heute fast schon Normalität. Vor über 30 Jahren war das aber noch ein richtig großes Ding. Die USA und eine WM dann sowieso.

9. Was war dein glücklichster Moment?

Vermutlich meine Geburt, aber da erinnere ich mich nicht mehr so richtig, deshalb nehme ich auch hier die Geburt unserer Zwillinge. Glücklich, als Kinder und Mutter wohlauf und gesund waren. Ein echt großer Moment und ein echt glücklicher Moment. Hammer!

10. Wie lautet dein Lieblingsfilm?

Als Multipotential und Scanner gibt es bei mir nicht “den Lieblingsfilm”. Es gibt aber einige Filme, die ich besonders gut finde:

  • Blade Runner – Hammer Atmosphäre, super Schauspieler und genialer Ansatz zum Thema Gott, Lebenszeit und “Sinn des Lebens”.
  • Matrix – Spannende Aufarbeitung des Traum-Themas. Träume und Visionen sind ein Thema für mich. Hatte ich das schon erwähnt?
  • Mit Herz und Hand (”Worlds fastest Indian”) – toller Film, der auf einer wahren Begebenheit basiert.
  • Peacefull Warrior – auch ein Film mit “wahrem” Hintergrund

Auch im Coaching arbeite ich gern mit Filmen. Denn da lässt sich so richtig viel draus machen. So quasi „nebenbei“.

11. Was würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen, wenn du nur Platz für 5 Teile in deinem Koffer hast?

Die einsame Insel Frage. So, wie gehe ich das an? Mehrere Ansätze sind denkbar, zunächst der unbewohnte, schiffbruchähnliche Ansatz mit nicht absehbarem Ende.
Also brauche ich mindestens ein Messer. Aus Gründen der Vielseitigkeit wähle ich ein Survival-Multitool (Messer, Säge, Bohrer, Feuerstein, Nadel, Faden, Kompass etc.). Damit sollten die wichtigsten Dinge hoffentlich möglich sein. Ansonsten ist die Insel so lebensfeindlich, dass ich sowieso nicht länger überlebe. Kurzfristig hilft natürlich Wasser, Essen und ein Zelt um die erste Zeit zu überbrücken. Signalraketen oder ein “Sender” könnten auch noch hilfreich sein.

Koffer lässt aber auch auf eine weniger drastische Variante schließen. Sprich geplanter Urlaub, aber alleine. Wenn ich davon ausgehe alle echten Grundbedürfnisse abgedeckt zu haben würde ich gern noch haben: Ein voll gefüllter und geladener E-Book Reader, ein voll bestückter und geladener MP3-Player, der passende Solar-Lader für beide Geräte. Dazu und noch ein (Wind/Kite) Surfboard, damit ich das Thema Surfen auch noch mal angehen kann. Meinen Fotoapparat mit dabei zu haben wäre auch noch cool. So, Koffer gepackt.

Das gehört auch noch zum Liebster Award:

Ein Teil des Liebster Award ist die Weitergabe und damit die Nominierung weiterer Blogs. Ich möchte das gern etwas erweitern – Jeder (natürlich auch JEDE), der/die diesen Artikel liest ist automatisch freiwillig nominiert. Also DU. Antwort auf deinem Blog, oder hier in den Kommentaren. Du kannst auch nur einzelne Fragen beantworten. Wie du magst. Ich freue mich auf deine Antworten.

Die offiziell nominierten und alle anderen, die das wollen, verlinken bitte auf diesen Artikel, beantworten die Fragen und nominieren dann selbst ihre Wunschblogs.

Ganz offiziell nominiere ich zusätzlich für den Liebster Award:

Alois Wohlfahrt – der Netzlandwirt

Astrid von Weittenhiller – eine liebe Coach-Kollegin

Dennis Sievers – der sich das redlich verdient hat

Mario Schneider – ein Rottweiler Online-Marketingspezialist

Thomas Mangold – der Selbstmanager

Marko und Miriam Hamel – siehe Artikelbild!

Michael Schewe – die Stiftungsmanufaktur

Nach manchen „Regeln“ dürfen die zwei Folgenden (und vermutlich auch einige der oberen) nicht dabei sein, aber ich nominiere dennoch dazu:

Markus Cerenak – wird das seine neue Leidenschaft?

Jakob Schweighofer – denn der darf ruhig auch mal offiziell werden

An die offiziell Nominierten: Ihr dürft nicht. Ihr müsst! Sorry, aber das sind die Regeln. 😉

Bitte dann den Award wiederum an Blogs eurer Wahl mit 11 Fragen nach eurem Gusto weitergeben.

Hier sind eure 11 Fragen:

  1. Wie beschreibst du dich selbst?
  2. Wie motivierst du dich nach einer Niederlage weiterzumachen und in deine Runde 2 zu gehen?
  3. Was unternimmst du für deine persönliche Weiterentwicklung?
  4. Die berühmte Fee – welche drei Wünsche hast du?
  5. Machst du Sport und welcher Sport begeistert dich?
  6. Wohin würdest du gerne reisen?
  7. Was treibt dich an, das zu tun, was du tust?
  8. Was war bisher der spannendste Augenblick in deinem Leben?
  9. Was bezeichnest du als deinen größten Erfolg?
  10. Die Lieblinge: Lieblingsfilm, Lieblingsmusik, Lieblingsmensch, Lieblings…?
  11. Was sind die fünf wichtigsten Dinge in deinem Leben?

Ich freue mich über alle, die sich trauen zu antworten! Wie oben gesagt auch die nicht offiziell Nominierten – zum Beispiel auch DU. Gern hätte ich auch noch Mara Stix nominiert, aber die wurde bereits zwei Tage vorher von anderer Seite nominiert. Liebe Mara, schaffst du meine Fragen auch noch? Ich fände das super.

So, jetzt will ich Antworten sehen!

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