Warum? Oder was du über Egoisten unbedingt wissen solltest.

Warum schreibe ich diesen Blog? Warum bin ich als Heilpraktiker, Hypnose-Coach und Sporttrainer unterwegs? Es gibt unzählige oberflächliche Antworten und Erklärungsversuche. Die erste Antwort zum Warum, ganz simpel einfach: “Weil es das ist was ich kann und weil es das ist worin ich gut bin.”

Mit dieser Antwort hast du vermutlich sofort das nächste “Warum” in deinem Kopf. Und du liegst genau richtig damit, denn es gibt ein noch tieferes “Warum”. Und das geht so:

“Weil ich ein (kleiner, ekliger, selbstverliebter) Egoist bin.”

Egoist!

Ja, ich bin einer der zuerst an sich selbst denkt. Jemand der alles dafür tut, damit es ihm gut geht. So, jetzt ist es raus. Öffentlich! Ich denke an mich! Deshalb bin ich Heilpraktiker, Hypnose-Coach und Sporttrainer. Das kann ich und da bin ich gut drin, weil ich Egoist bin.

Du kannst jetzt – ebenfalls ganz egoistisch – einen Nutzen für dich daraus ziehen!

Hä, wie jetzt? Was könnten dir Impulse von einem Mann nutzen der zuerst an sich denkt? Schließlich willst du wertvolle Infos für DICH! Du bist hier, weil dir die Blogüberschrift “Starke Impulse für Männer” verspricht.

[Tweet „Kein Mensch ist unnütz – er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen!“]

Aber – Egoismus ist kein schlechtes Beispiel für dich! Egoismus ist die Basis für (persönliche) Weiterentwicklung. Du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben. Als Egoist sage ich dir: Lerne dich selbst zu lieben und wertzuschätzen. Tue dir Gutes, das hast du dir verdient. Denn du bist der Mensch, auf den du dich immer verlassen kannst/musst. Du selbst!

Als praktizierender und bekennender Egoist bin ich da ein echter Experte.

So ist mein Nutzen auch dein Nutzen. Das ist echtes Win-Win. Symbiose. Weil ich es mir gutgehen lasse, kann ich dir starke Impulse bieten wie du das für dich auch realisieren kannst.

Du willst doch das Beste aus deinem Leben machen, oder? Ok, war eine rhetorische Frage.

Von Natur aus ist jedes Leben egoistisch. Jedes Lebewesen, jede Art versucht sich selbst zu erhalten und fortzupflanzen. Fakt!

Wie jetzt?

Deshalb ist an Egoismus grundsätzlich nichts Negatives. Egoismus ist Leben pur! Da ist nur die Frage nach dem “Wie”. Wie lebe ich guten Egoismus? Ein Egoist kann wunderbar in Symbiose leben. Nur weil du für dich und dein Wohlbefinden sorgst, macht dich das noch lange nicht zum Schmarotzer oder gar zum zum Schädling. Im Gegenteil, geht es dir gut – kannst du auch jedem anderen das “Gutgehen” gönnen. Hast du alles was du wirklich brauchst, musst du nichts von Anderen wegnehmen.

[Tweet „Wenn jeder an sich selbst denkt – ist an alle gedacht!“]

Damit sind wir wieder beim Warum. Beim Heilpraktiker, Hypnose-Coach und Sporttrainer. Nehmen wir kurz einmal an, du willst das es dir gut geht. Was brauchst du für persönliche Freiheit und Unabhängigkeit?

Du musst wissen, wie du funktionierst und was du tun kannst, dass du das hast was du brauchst. Einverstanden?

Körper …

“Gut gehen” hat zwei Ebenen. Eine körperliche Ebene und eine geistige Ebene. Beide Ebenen ergänzen und bedingen sich. Schon wieder eine Symbiose. Wenn du dich körperlich bestmöglich fühlen willst solltest du über deinen Körper bestmöglich Bescheid wissen. Wissen was dir gut tut und was dir schadet. Wissen wie du deinen Körper und seine Funktionen auf Vordermann bringen kannst. Zumindest wollte ich das wissen. Da ich wirklich gern gegen den Strom schwimme bin ich Heilpraktiker geworden. Und Sporttrainer. Habe gelernt, wie du deinen Körper schmerzfrei und leistungsfähig erhalten kannst.

Egoismus bedeutet für mich auch unabhängig zu sein. Hilf dir selbst, sonst hilft dir keiner. Auch ich nicht! Du kannst aber über mich deinen Weg finden! Kannst dein eigener Gesundheitsexperte werden. Kannst unabhängig(er) werden von Ärzten oder anderen “Experten” oder Gurus. Ich teile mein Wissen und mein Können gern mit dir. Denn ich habe keinen Nachteil daraus. Wissen und Können wird durch das Teilen nicht weniger. Ganz im Gegenteil! Echtes Win-Win!

Finde deinen eigenen Weg, mach dein eigenes Ding. Da bin ich dann auch gern “Vorbild” oder “Wegweiser”. Ich vertraue dir und deinen Fähigkeiten. Weiß, dass du es schaffen kannst wenn du wirklich willst. Deinen Weg musst du dann als guter Egoist aber gefälligst selbst gehen.

Ich liebe es, Menschen wie dich noch selbstständiger zu machen. Selbstständig in jeder Hinsicht. Körperlich, geistig, beruflich, privat, …
… denn aus meiner Erfahrung weiß ich, dass du dann in der Lage bist über dich hinaus zu wachsen.

… und Geist!

Für deine geistige Selbstständigkeit ist es notwendig deine Glaubenssätze und Denkmuster zu hinterfragen und sie zu durchbrechen. Hypnose und Trance bieten hier geniale Ansätze für dich. Querdenken, gegen den Strom der Masse denken. Undemokratisch denken. Oder wie Raymond Walden in “Sequenzen von Skepsis” so schön schreibt:

[Tweet „“Zu denken ist eine Variante des Alleinseins. Die Masse denkt nicht.”“]

Denkst du? Wenn du mit etwas in deinem Leben nicht klar kommst solltest du denken. Denke das Undenkbare, denn dein bisheriges Denken sorgt dafür das du mit etwas nicht klar kommst. Also hilft nur neu denken. Im übrigen ist aus meiner Sicht auch “Nicht-Denken” eine Art von Denken. Lass dir nicht von Gurus oder Experten vorschreiben was richtiges und was falsches Denken oder “Nicht-Denken” ist. Probiere aus, teste, versuche. DU bist dein Experte! Zumindest kannst du das werden.

Vorsicht ansteckend!

All diese Dinge sind mein Warum. Weil ich will, dass es mir gut geht. Weil ich das auch für dich will. Dir soll es gut gehen. Denn wenn es den Menschen um mich herum gut geht, geht es mir automatisch auch besser. Zufriedenheit und Wohlbefinden sind ansteckend wie ein Ebola-Virus. Aber nicht so tödlich!

Ich bin der festen Meinung unsere Welt wäre schöner und besser wenn es mehr authentische Egoisten gäbe, die frei und unabhängig leben. Deshalb will ich das für dich. Das ist mein Warum. Ich will das für alle Menschen. Für dich, für mich und für unsere Kinder und Enkel. Freiheit und Unabhängigkeit von anderen Menschen.

Können und dürfen

Können und dürfen – statt müssen. Positive Egoisten, die in Symbiose miteinander leben und sich gegenseitig weiterbringen. Egoismus zum gegenseitigen Nutzen. Hilfe zur Selbsthilfe.

Da bin ich Experte. Ein echt erfahrener Egoist. Mit mir kannst du entdecken, wie du das Beste aus deinem Leben und deinen Möglichkeiten machst. Lass mich helfen “dein Ding zu machen”.

“Liebe deinen Nächsten wie dich selbst”, heißt es in einer bekannten spirituellen Schrift. Ergo: “Du musst dich selbst lieben, damit du andere Menschen “korrekt” lieben kannst.” Liebe dich Selbst, werde Egoist und entdecke wie viel Spass und Genuss dir das für dein Wohlbefinden bringt. Entdecke wer der wichtigste Mensch in deinem Leben ist. Entdecke dich selbst!

Trau dich die Dinge zu tun, die du sonst nicht tun würdest. Entdecke mit mir zusammen, wie du deine Grenzzäune und Beschränkungen niederreißen kannst.

Darum dieser Blog. Darum meine Tätigkeit als Heilpraktiker, Hypnose-Coach und Sporttrainer. Und weil ich mich freue mit anderen (neuen) Egoisten die Welt zu verändern. Sonst nix.

Mach das Beste draus.
Ralf

P.S.: Dieser Artikel ist als Beitrag zum Blog-Bang von Markus Cerenak entstanden. Vielen Dank an Markus für den BANG und das gute Thema. Solltest du Markus noch nicht kennen wird es höchste Zeit dort vorbeizulesen und auch seinen Newsletter zu abonnieren. Natürlich erst, wenn du dich hier für meinen Newsletter angemeldet hast! So viel Egoismus muss sein.

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2017-02-16T09:12:08+00:00 By |27 Comments

27 Kommentare

  1. Ralf Gabler Juli 15, 2014 um 1:46 pm Uhr- Antworten

    coach für Runde 2 schreibt: Warum? Oder was du über Egoisten … – http://t.co/h3QLKhavsk http://t.co/YYznObOrxR

  2. Dennis Sievers Juli 15, 2014 um 2:46 pm Uhr- Antworten

    Hallo Ralf,

    du alter Egoist… dann bin ich ja auch einer. Aber voll! Ich denke seit geraumer Zeit nur an mich und daran das ich mir das beste Leben erschaffen kann was ich will, damit es mir gut geht. Aber nur weil man es einem selbst gut gehen lassen will, heißt es ja nicht ads man sich selbst eine Freude machen kann, indem man ganz egoistisch anderen Menschen hilft und Tipps gibt.

    Ich finde deinen Ansatz echt stark und kann es voll und ganz nach voll ziehen, weil das genau mein Ziel ist. Der beste Dennis zu sein der ich sein will und permanent an mir zu arbeiten und aus meinen Erfahrungen können andere dann Wertschöpfungen bekommen und daran arbeiten auch es sich gut gehen zu lassen, GANZ EGOISTISCH. 😉

    Liebe Grüße aus Hamburg nach Rottweil.
    Dennis

    Ganz egoistisch hatte ich ja auch einen Blogbeitrag zum Blog-Bang geschrieben. 🙂

    • Ralf Gabler Juli 15, 2014 um 5:12 pm Uhr- Antworten

      Hallo Dennis,

      danke für deinen ausführlichen Kommentar. Genau das meine ich. Und …

      … herzlich willkommen im Club der Egoisten! Das hast du dir verdient.

      Grüße zurück an die Waterkant
      Ralf

  3. Ralf Gabler Juli 15, 2014 um 3:29 pm Uhr- Antworten

    Die Visualisiererei macht auch absolut Laune! Danke für deine tollen Impulse dazu!

  4. Marko Hamel Juli 15, 2014 um 3:27 pm Uhr- Antworten

    Lieber Ralf, Du wirst noch zum Meister-Visualisierer.

  5. Astrid Weittenhiller Juli 15, 2014 um 5:01 pm Uhr- Antworten

    Kein Mensch ist unnütz – er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen! http://t.co/fu33rzDJ42 via @ralfgabler

  6. Marko Hamel Juli 15, 2014 um 4:42 pm Uhr- Antworten

    Lieber Ralf,

    „Kein Mensch ist unnütz – er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen!“ Das hat mich echt zum Schmunzeln gebracht. Alle Fragezeichen wurden aufgelöst und ich spüre wie sehr Dein positives Menschenbild zum echten Vorbild für mich werden kann.

    Danke.

    Herzliche Grüße,

    Marko

    • Ralf Gabler Juli 15, 2014 um 5:00 pm Uhr- Antworten

      Hallo Marko,
      hey, dank dir! Freut mich sehr das zu hören. Ganz besonders, da es von dir kommt. Denn deine Meinung schätze ich durchaus hoch ein!
      Herzliche Grüße
      Ralf

  7. Sabine Herm Juli 18, 2014 um 7:09 am Uhr- Antworten

    super 🙂

  8. Ralf Gabler Juli 18, 2014 um 7:25 am Uhr- Antworten

    Danke, freut mich wenn es gefällt und anregt.

  9. Cornelia Juli 18, 2014 um 11:17 am Uhr- Antworten

    Super Ralf,

    echt toll geschrieben. Deine Erklärung zum WIE gefällt mir sehr gut.
    Ich bin nämlich auch gerade auf dem „Egoisten-Tripp“ und bekam, weil ich das so offen geschrieben habe – http://www.corneliastessl.at/egoisten-im-vormarsch/ – doch zu spüren, dass nicht jeder so damit umgehen kann.

    Dabei weiß ich, dass es so wichtig ist, auf sich selbst zu schauen, denn ich sage immer – wenn es mir gut geht, geht es auch den anderen gut! Das hat nichts mit Oberflächlichkeit zu tun oder mit Ausnutzerei. Sondern eher mit Stärkung des eigenen ICHS.

    Super Artikel, danke Ralf

    LG
    Cornelia

    • Ralf Gabler Juli 18, 2014 um 12:06 pm Uhr- Antworten

      Hallo Cornelia,
      danke für deinen Kommentar und den Hinweis auf deinen eigenen „Egoisten-Artikel“. Passt wundervoll ins Thema. Freue mich mehr von dir zu lesen.
      Und ja, wer sich nicht positioniert wird auch nicht wahrgenommen.
      Herzliche Grüße
      Ralf

  10. Ralf Gabler Juli 21, 2014 um 12:00 pm Uhr- Antworten

    coach für Runde 2 schreibt: Warum? Oder was du über Egoisten … – http://t.co/h3QLKhavsk http://t.co/3m3v0p44jI

  11. Ralf Gabler Juli 21, 2014 um 12:02 pm Uhr- Antworten

    coach für Runde 2 schreibt: Warum? Oder was du über Egoisten … – http://t.co/h3QLKhavsk http://t.co/V8Mw5lKzhA

  12. Michaela Juli 22, 2014 um 6:24 pm Uhr- Antworten

    Lieber Ralf!

    Das nenne ich bestimmte Ehrlichkeit 🙂 Ich bin ganz bei dir jede Persönlichkeitseigenschaft die manchmal in der Gesellschaft einen negativen Touch haben kann, können wir für uns genauso als Stärke interpretieren. Und das tut wieder unserem Ego gut 😉

    Weil ein gesunder Egoismus einfach wichtig ist, auch um erfüllende Beziehungen zu leben. „Denn nur wer sich selbst schätzt, kann für einen anderen ein Schatz sein!“

    Ich fühle mich am wohlsten, wenn ich mein Balance zwischen Nähe und Distanz, Selbstliebe und Bereitschaft zu geben und anzunehmen gefunden habe!

    Alles Liebe,
    Michaela

    • Ralf Gabler Juli 22, 2014 um 7:16 pm Uhr- Antworten

      Hallo Michaela,

      danke für deine Zeilen. Freut mich durch dich die Zustimmung einer weiteren Expertin zu haben. Und ja, dein Sager passt perfekt ins Thema! Danke.

      Lass uns das Beste daraus machen!
      Ralf

  13. Sonja Juli 24, 2014 um 12:38 pm Uhr- Antworten

    Hallo Ralf,

    ich bin durch Zufall auf deinen Blog gestoßen und muss sagen ich finde ihn super! Ich bin durch zu vieles “ an andere denken “ und „für andere einen Kniefall machen“ krank geworden und schuffte mich da gerade relativ alleine rauss! Ich habe deine Zeilen als Motivation für mich genommen. Weiter so!

    • Ralf Gabler Juli 24, 2014 um 2:17 pm Uhr- Antworten

      Hallo Sonja,

      freut mich, wenn dich meine Zeilen ansprechen und motivieren. Und ich bin mir sicher – du schaffst das und machst das Beste aus deiner Situation.

      Herzliche Grüße
      Ralf

  14. Janina Köck Juli 24, 2014 um 3:48 pm Uhr- Antworten

    Lieber Ralf,

    das ist ein sehr schöner Beitrag. Gerade in unserem Beruf als Heilpraktiker ist es nicht immer einfach, sich um sich selbst zu kümmern, also ein gesundes Maß an Egoismus zu haben. Viele Kollegen wollen doch nur helfen und verausgaben sich dabei total. Das ist keine Hilfe! 🙂

    Sich um sich selbst kümmern, achtsam zu sein hat für mich auch was mit Selbstverantwortung zu tun, denn auch wir als HP müssen nicht nur unseren Klienten dabei helfen, selbstverantwortlich zu handeln, nein wir müssen es selbst tun und dazu gehört es halt dazu, auch mal NEIN zu sagen, nicht noch Termine am späten Abend anzunehmen, wenn es auch anders gehen würde und mal am WE das Telefon auszuschalten und nicht 24/7 erreichbar zu sein 🙂 Denn wir sind auch Menschen und haben ein Leben außerhalb der Praxis 🙂 Danke für deine Erinnerung daran und an alle Kollegen, die hoffendlich deinen Beitrag auch lesen *g

    Alles Liebe Janina

    • Ralf Gabler Juli 24, 2014 um 6:02 pm Uhr- Antworten

      Hallo Janina,
      vielen Dank für deinen Kommentar und die Umsetzung auf die Heilpraktiker. Ich stimme dir völlig zu, gerade bei Heilpraktikern und bei anderen Heilberufen gibt es unendlich viele „Ausgebrannte“. Die sind dann leider auch keine große Hilfe mehr.

      Schöne Ergänzung.

      Herzliche Grüße
      Ralf

  15. Ralf Gabler August 11, 2014 um 12:02 pm Uhr- Antworten

    coach für Runde 2 schreibt: Warum? Oder was du über Egoisten … – http://t.co/h3QLKhavsk http://t.co/5yUKkQMQBM

  16. Ralf Gabler August 18, 2014 um 12:01 pm Uhr- Antworten

    coach für Runde 2 schreibt: Warum? Oder was du über Egoisten … – http://t.co/h3QLKhavsk http://t.co/zFKVxgXlsd

  17. Ralf Gabler August 18, 2014 um 12:05 pm Uhr- Antworten

    coach für Runde 2 schreibt: Warum? Oder was du über Egoisten … – http://t.co/h3QLKhavsk http://t.co/hlr9AIIFmS

  18. Johanna Dezember 3, 2014 um 9:16 am Uhr- Antworten

    Hi Ralf,

    ich finde deine Meinung zum „Egoisten“ sehr interessant. 🙂 Ich bin noch dabei das zu lernen. Allerdings ist es nicht so einfach wie ich gehofft hatte… Mir wurde immer wieder ähnliches gesagt, aber so wie du es geschrieben hast kann ich es irgendwie besser verstehen. Vor allem der Satz “Kein Mensch ist unnütz – er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen!” wie auch Marko schon gesagt hat, hat mich auch zum lachen gebracht. Echt klasse. 🙂 Mach weiter so!

    Ganz liebe Grüße
    Johanna

    • Ralf Gabler Dezember 3, 2014 um 9:48 am Uhr- Antworten

      Hallo Johanna,

      klasse, wenn du mit dem Artikel etwas für dich anfangen kannst. Es ist wirklich oft so, dass wir Dinge wieder und wieder hören müssen. Es braucht Wiederholung um zu lernen und etwas zur Gewohnheit werden zu lassen. Jede Wiederholung festigt das Erfahrene.
      Freue mich wieder von dir zu hören.

      Herzliche Grüße
      Ralf

      • Johanna April 1, 2015 um 8:12 am Uhr- Antworten

        Hallo Ralf,

        entschuldige, dass ich mich erst heute melde. Ich habe deine Antwort gesehen, aber kam nicht dazu noch mal zu Antworten.
        Ich habe gelesen, dass der Mensch sechs Wochen lang etwas täglich bzw. immer wieder wiederholen muss, damit er es behält und auch immer wieder so macht. Sechs Wochen scheinen eine lange Zeit zu sein, aber wenn man sie dann mal rum hat ist es doch schneller gegangen als man dachte. 🙂
        Inzwischen bekomme ich es auch besser hin, mal an mich zu denken anstatt an alle anderen. Mir gehts auch schon viel besser deswegen. 😀

        Ich hoffe es läuft alles super!?

        Beste Grüße!

        • Gabler Ralf April 2, 2015 um 6:25 am Uhr- Antworten

          Hallo Johanna,

          danke für die erneute Rückmeldung. Und ja, es braucht Zeit Gewohnheiten zu etablieren. Manchmal sechs Wochen, manchmal auch mehr und ab und an geht es auch schneller.

          Hier ist soweit alles in Ordnung, auch wenn Dinge manchmal länger brauchen als gewünscht. 🙂

          Herzliche Grüße
          Ralf

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