Prämenstruelles Syndrom: Möglichkeit der Behandlung

Migräne, Bauchkrämpfe und Stimmungsschwankungen an den Tagen vor der Periode: Viele Frauen leiden Monat für Monat unter dem prämenstruellen Syndrom (PMS). Alles ganz normal? Experten warnen, sich mit den „schlechten Tagen vor den Tagen“ zu arrangieren. Denn: Unbehandelt kann sich PMS nicht nur verschlimmern, auch das Brustkrebsrisiko steigt.

via Prämenstruelles Syndrom: Diagnose schafft Möglichkeit der Behandlung (Aktuelles, 28.04.2009).

Eine mögliche Lösung der Problematik wird auch gleich mitgeliefert:

Auch in Eigenregie lässt sich einiges bewirken: „Dreimal pro Woche körperliches Training hilft vielen Frauen gegen die Beschwerden“, sagt Bergant. So belegen Studien, dass Sport hormonelle Störungen lindert. Der Körper schüttet zudem Endorphine aus, die glücklich machen. Auch eine Ernährungsumstellung kann helfen, sagt der Mediziner: „Der Verzicht auf Nikotin, Kaffee, Alkohol und schwer verträgliche Nahrungsmittel kann erhebliche Linderung verschaffen.“ Lamertz empfiehlt betroffenen Frauen, auf das Gewicht zu achten – übergewichtige Frauen leiden häufiger unter PMS.

Werden Sie zur eigenen Expertin:

Pflanzliche Mittel, Hormontherapie, Pille, Sport oder Akupunktur gegen das prämenstruelle Syndrom (PMS)? „Die Liste der PMS-Therapiemöglichkeiten ist lang“ …

Ralf Gabler

topfit und gesund mit 40+

2009-05-05T06:46:39+00:00 By |0 Kommentare

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